Weggefährtin: Die Dekolonisierung des Denkens

In der Performance „Weggefährtin/ Die Dekolonisierung des Denkens“ der Künstlerin Lysania, geht es um die Reise einer Figur, welche über die Auseinandersetzung mittels der Sprache, dem Wort, die Fassetten des eigenen Seins ergründet. Lysania, lädt durch ihre eigenen Texte im Zusammenspiel mit Auszügen des Buches „Schwarze Haut, weiße Maske“ des Philosophen Frantz Fanon dazu ein, das eigene Denken zu reflektieren und konstruierte Fremdbilder/ Fremdzuschreibungen zu hinterfragen. Hierfür arbeitet Lysania mit der Ausgabe des Verlages Turia+Kant.

Lysania beschreibt die Auseinandersetzung als auch die Entwicklung dieser Performance als eine Praxis, welche dazu einlädt, stetig und unabhängig von der Herkunft und der Position des eigenen Seins, das Denken in Schwarz-Weiß zu hinterfragen.

Die Performance ist im Rahmen des Kooperationsprojektes „Beyond (post)-koloniale Gegenwart“ der Künstlerinnen und Kuratorinnen Marie Köhler und Juliane Herrmann entstanden und hatte im Rahmen der Veranstaltung „Die Dekolonisierung des Denkens / Was kann die Kunst?“ im Sommer 2021 in Köln Prämiere.

Veranstalter

Bernice Lysania
https://wi-e-der-stand.jimdofree.com/

Die Veranstaltung wird gefördert von der Stadt Köln.

Veranstaltung

Weggefährtin: Die Dekolonisierung des Denkens

Datum

Jun 03 2023
Abgelaufen!

Uhrzeit

15:30 - 15:50

Standort

Rautenstrauch-Joest-Museum
Cäcilienstraße 29-33 50676 Köln

Preis

Eintritt frei

Programmbereich

African Futures Köln – gemeinsam auf dem Weg
  • Sprache: Deutsch

Sparte

Film / Performance / Theater,
Konzert / Party
Kategorie